Nicht selten sind Gemeindebauten der Ersten Republik an Eingangs-
portalen oder Sockelzonen mit gebranntem Backstein (Klinker) ver-
ziert. Doch auch der übrige Hausschmuck wurde oft aus Keramik her-
gestellt. Heute unter dem Schlagwort "Kunst am Bau" zusammen-
gefasst, reicht das Repertoire von verzierten Säulen und Fenstern über Keramiktafeln bis zu figuralem Schmuck.
So etwa die "Traubenträger" von Josef Riedl am Wachauerhof (Hugo Mayer, 1923/24), 2., Jungstraße 15.
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